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Familienzeit – Unser Fahrradanhänger und meine Tipps zum Kauf

Wir sind gerne draußen, besonders in Wäldern, Spielplätzen oder am See. Wir alle lieben das Wasser und meine Tochter findet kleine Käfer, bunte Blätter und all das was man alles in der Natur finden kann, hochinteressant. Der Sommer hat sich dieses Jahr von seiner besten Seite gezeigt und die Entscheidung für einen Fahrradanhänger hat sich bei uns zunehmend gefestigt.

So machte ich mich allmählich auf die Suche nach einem funktionalen und optisch ansprechenden Fahrradanhänger. Uns war es wichtig, dass der Anhänger ein Einstiegsmodell ist, da man hier natürlich (ähnlich wie mit einem Kinderwagen) Gefahr läuft, dass die kleinen Mäuse vielleicht gar keine Lust darauf haben.

Im Vorfeld haben wir uns also bei Freunden einen Anhänger ausgeliehen und was soll ich sagen?
Er hat bestanden! Unsere Tochter ist mit einem breiten Grinsen durch die Gegend gefahren und im Anschluss sogar friedlich im Wagen eingeschlafen.

Doch irgendwie empfand ich viele Anhänger als etwas überteuert, teilweise wirklich unschön und was noch viel wichtiger ist: für unnötig schwer und breit.

Die meisten Fahrradanhänger sind für zwei Kinder gedacht oder eben mit etwas Stauraum. Denn die meisten Anhänger sind auf 25kg begrenzt. Kauft man somit einen Anhänger beim ersten Kind, damit das zweite geplante Kind vielleicht später mitfahren kann, läuft man durchaus Gefahr, dass die Gewichtsbegrenzung ganz flott erreicht ist. Natürlich ist diese Aussage sehr vage, da keiner genau sagen kann wie schwer ein Kind im Alter XY ist, jedoch können viele Eltern vielleicht abschätzen wie lange sie so einen Anhänger für beide Kinder nutzen können.

Wir haben uns somit für einen doppelten Anhänger entschieden, da wir etwas mehr Stauraum haben wollten. Jedoch sollte der Anhänger auch noch folgende Kriterien erfüllen:

• Er sollte schmal sein
• Das Eigengewicht sollte gering sein
• Einfach verstaubar
• Optisch gut aussehen
• Umbaubar sein als: Jogger und Kinderwagen
• Zudem auch gute Profilreifen haben
• Eine Federung wäre auch noch wünschenswert

Den perfekten Anhänger für habe ich bei Jollyroom gefunden. Unsere kleine „Raumschiffkapsel“ ist einfach wundervoll! Hier stimmt nicht nur das Design, sondern auch die Handhabung.

Der Fahrradanhänger North 13.5 ist nicht nur super fix zusammenzubauen, sondern passt auch inkl. Fahrrad in unseren Kofferraum. Doch wieso sollte unser Anhänger überhaupt all diese Kriterien erfüllen?

Nun, wir wollten einen schmalen Anhänger haben, da besonders beim Umbau auf einen Buggy ich auch noch überall durchpassen möchte. Auch das Eigengewicht ist extrem wichtig, da ihr natürlich neben dem Wagen auch das Gewicht eures Kindes und weiteres Gepäck wie Trinken, ggf. Spielzeug, Laufrad, Rucksack etc. mitbedenken müsst. Und wenn dann auch noch das Gewicht eines zweiten Kindes hinzukommt, hat man ganz schön zu strampeln. Das geht auf geraden und gut ausgebauten Strecken noch ganz gut. Doch solltet ihr auch gerne im Wald unterwegs sein, wird es wirklich mühsam.

Auf dem Bild ist nicht zusehen, dass der Fahrradanhänger auch noch eine Fahne hat, die natürlich als Schutz im Straßenverkehr dient. Zudem tragen wir alle auch natürlich einen Helm! Und wenn das Wetter nicht so schön wie auf den Bildern ist, statten wir unseren Wagen innen noch mit einem Fußsack und dem bei geliefertem Regenschutz aus.

* In freundlicher Kooperation mit Jollyroom

Comments (1)

  • Liebe Valentina,

    die Fotos von euch sind wunderbar geworden! Und der Fahrradanhänger sieht toll aus! :)

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

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