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1. Geburtstag: Unsere Einhorn-Einladungskarte!

Der Tag an dem unser kleines Baby ein Jahr werden würde, hat mich wirklich absolut überrascht. Ähnlich wie bei Weihnachten, kam auch der erste Geburtstag ganz plötzlich und mit voller Wucht. Ja, mit Kinder verfliegt die Zeit, aber wann sind bitte 356 Tage rum gegangen? Als ich den Geburtstag dann nur noch in wenigen Wochen runterzählen konnte, musste ich dann doch kurz inne halten…

So viele Meilensteine haben sich ereignet, so viele erste Male die wir gemeinsam erlebt haben. Das erste Lächeln, die erste Drehung, das Krabbeln und die ersten zitternden Schritte. Ich habe nie zu der Art Mutter gezählt, die Meilensteine und große Veränderungen mit Trauer oder gar Wehmut ertränkt. Ich war und bin, immer wieder super glücklich, wenn unsere Maus etwas alleine kann und ich merke, dass man die unsichtbare Leine immer mehr lösen kann.

Dazu gehört auch der erste Geburtstag. Ich habe mich irre auf den Tag gefreut und keine Träne der Trauer vergossen. Wieso auch? Natürlich, es ist vielleicht ein kleiner „Abschied“ vom Baby, doch bleiben unsere Kinder nicht für immer und ewig unsere Babys? Auch wenn sie 30 werden? Für mich jedenfalls schon.

Auch wenn ich die Geburtstagsfeiern für Einjährige oft auch ziemlich übertrieben halte, lies ich mir Einladungskarten und die passende Deko dann doch nicht nehmen ;-) Die Geburtstagsfeier sollte aufgrund der Torte dann doch so etwas wie ein kleines „Motto“ bekommen. Da es mir nicht wirklich wichtig war, welches „Motto“ die Party bekommen sollte, lies ich einfach unsere Maus entscheiden… Einige mögliche „Mottos“ wurden auf kleine Zettelchen geschrieben und Hanna durfte sich dann einfach einen Zettel ziehen. Und drei Mal könnt ihr raten, welches „Motto“ dabei raus gekommen ist… EINHORN!

Puh, und wie genau sollen dann die Einladungskarten aussehen? Ich hatte keine Lust etwas zu gestalten, es drucken zu lassen und eben das ganze große Programm zu machen. So packte ich einfach unsere Bügelperlen aus, leere Karten und meine Stempel. In einer Stunde waren die Karten dann auch schon fertig! Ganz schön easy so ein Kindergeburtagstag… :-P

WAS IHR BRAUCHT:

– Bügelperlen
– Backpapier (zum bügeln)
– Flüssigkleber oder doppelseitiges Klebeband
gibt es günstig bei IKEA
– Leere Karten + Umschläge
gibt es bei Müller, DM, Rossmann oder im Internet
– Stern-Stanzer
– Glitter-Karton
ebenfalls bei Müller oder Rossmann
– Gliter-Washitape
– Stempel (Sterne + Buchstaben)
bei Dawanda, Amazon oder IDEE

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Baby: Unser Zu-Bett-Geh-Ritual

Sobald man ein Kind hat, wird man recht schnell auch mit dem Wort „Rituale“ konfrontiert. Ja, für alles muss es auch Regal, Richtlinien oder eben Rituale geben. Anfangs musste ich da immer schmunzeln, fand es teilweise mehr als übertrieben. Doch jetzt muss ich sagen, das vielleicht ein Baby nicht zwingend ein Zu-Bett-Geh-Ritual braucht, ein Kleinkind jedoch sehr wohl. Zumindest ist es bei uns so!
Als Hanna noch wirklich erst einige Monate alt war, beschäftigte ich mich erstmal mit dem Thema „Abendritual“ und quatschte auch hier und da mit einigen Muttis. Wir beschlossen sehr schnell, dass unsere Tochter mit 4 Monaten noch kein Ritual braucht. Sie schläft einfach wann sie müde ist und eine Gute-Nacht-Geschichte muss ich einem Baby doch wirklich nicht vorlesen. Nein, dass einzige was unsere gebaucht hatte war einfach Milch und einen Schnuller, fertig!

Zugegeben, es hat sich hier nicht viel verändert. Sie braucht weiterhin keine Gute-Nacht-Geschichte, kein Bad oder ähnliches. Wir bringen unsere Tochter immer zu verschiedenen Uhrzeiten ins Bett, einfach immer wenn sie müde ist. Sie muss nicht immer zwingend ob halb 7 oder oder um 7 im Bett sein. Denn das sind wir auch nicht!

Meistens kündigt sich jedoch ihre Müdigkeit ab ca. 17 Uhr an. Dann wird bei uns meistens zu Abend gegessen. Hier gibt es für die Maus jeden Tag etwas anders, manchmal Brot oder eben Grieß mit Frucht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Hanna auf jeden Fall mit einem leeren Magen ständig wach wird und sehr unruhig schläft. Anschließend wird je nach Laune noch etwas gespielt oder wir gehen im Anschluss direkt in das Schlafzimmer. Dann wird erst Mal gewickelt und alles wichtige wie der Schnuller, der Schlafsack und Co. bereit gelegt. Im Badezimmer werden anschließend die kleinen Zähne geputzt und eine Katzenwäsche durchgeführt. Anschließend geht es dann wieder ins Schlafzimmer, wir reden dann nur noch ganz leise und auch nicht mehr all zu viel. Es werden die Rolläden runter gemacht und der Raum wird leicht abgedunkelt. Hier kann man zum Beispiel auch Velux Verdunklungsrolls super verwenden, denn diese machen das Zimmer wirklich richtig dunkel, auch wenn man eben keine eingebauten Rollos besitzt. Denn auch hier haben wir festgestellt, dass die Raumhelligkeit zumindest bei unserer Tochter wirklich auch einen Unterschied beim Schlafen macht.

Meistens schauen wir dann direkt auf das Thermometer im Zimmer und ziehen dann einen passenden Schlafanzug an. Hier habe ich eine schöne und meiner Meinung nach gute Grafik gefunden, die einem manchmal die Entscheidung für den passenden Schlafanzug erleichtert. Anschließend wird der Schlafsack angezogen und sie bekommt den Schnuller. Dann wird die Spieluhr einmal aufgezogen. Das ist ein Punkt, der für uns nicht als festes Ritual gilt. Denn auch wenn es ein Zeichen für die Bettzeit stehen soll, war es uns wichtig ein Zu-Bett-Geh-Ritual zu haben, welches mobil ist. Sprich wir könnten unsere Tochter überall ohne ins Bett bringen, ohne dabei zwingend notwendige Gegenstände (Spieluhr, DAS Kuscheltier…) zu haben.

Wie oben schon erwähnt, schläft unsere Tochter bei fast total Dunkelheit am besten. Dennoch wird sobald sie eingeschlafen ist, dass Nachtlicht von Miffy in der hintersten Ecke des Zimmers angemacht. Immerhin müssen wir ja auch heile wieder aus dem Raum finden… ;) Unsere Tochter schläft seit dem sie ein Baby ist in ihrem Stokke Sleepi. Dieses hatten wir damals auch schon als Beistellbett verwendet. Derzeit verwenden wir bei unserem Babyphone das Mix&Match Konzept von reer. Wir haben uns schon sehr früh für ein Babyphone mit Kamera entschieden, da wir es für unglaublich praktisch halten. So können wir immer direkt sehen, ob sie vielleicht weint und gleich wieder einschläft oder ob sie vielleicht nur den Schnuller verloren hat. Zudem ist das Kinderzimmer in unserem Haus im letzten Stockwerk und erspart uns unnötige Wege in das Zimmer. Das Babyphone von reer hat zudem den Vorteil , dass hier mehrere Kameras (zum Beispiel bei Geschwisterkindern) aufgestellt werden können und diese in nur einem Elternmonitor zu sehen sind. Und auch die 0% Strahlung und Abhörsicherheit dank der FHSS-Technologie hatte uns direkt überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt ist zudem auch die Kamera an sich. Bei der MoveCam kann man von der Elterneinheit direkt die Kamera steuern und die kleinere Cam besitzt eine praktische Magnet-Wandhalterung.

Jaaa, dass war es auch schon! Sprich, wir haben keine magischen Rituale für den perfekten Schlaf unserer Tochter. Wir bringen sie einfach immer mit dem selben Ablauf, viel Ruhe und Liebe ins Bett. Natürlich ist das kein Geheimrezept für alle Kinder… ;-)


1 – Alvi Schlafsack / 2 – Velux Verdunklungsrolls / 3 – Stokke Sleepi / 4 – Miffy Nachtlicht / 5 – Pomps Kindergrieß / 6 – Avent Schnuller / 7 – Spannbettlaken von Aden & Anis / 8 – Mix&Match Babyphone von reer

 

Read me a story then tuck me in tight, tell me you love me and kiss me goodnight… 🌟

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* In freundlicher Kooperation mit Velux, Reer & Flinders

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Baby: Sommerpicknick im Garten!

Hach, ich liebe den Sommer! Und mit Baby (oder mitlerweile ja schon Kleinkind…) macht der Sommer noch mehr Freude. Was früher ein Nachmittag mit Sonnenbad und Eistee auf der Sonnenliege war, ist heute ein aktiver Nachmittag mit Wasser und viel Spielzeug geworden. Wir verbringen jeden Tag Zeit an der frischen Luft, bei Sonnenschein natürlich noch viel lieber im eigenem Garten. Immerhin ist es ganz schön praktisch! In unserem Gartenhaus ist alles vorhanden, Essen und Getränke sind auch vor Ort und ich fühle mich ausnahmsweise nicht wie ein kleiner Packesel ;-)

Meistens breiten wir einfach nur unsere Picknickdecke aus, spielen im Sandkasten oder Schaukeln eine Runde. Doch an den ganz heißen Tagen, muss einfach eine Erfrischung her! Also wird kurzerhand das Plantschbecken befüllt und das Badewannenspielzeug in den Pool geworfen. Kurz vor unserem Urlaub musste dann auch noch der UV-Anzug anprobiert und getestet werden. Ich habe wirklich lange nach einem schönen UV-Anzug gesucht. Einer der nicht die typischen grellen Farben und Muster hat. Zudem hatte ich darauf geachtet, dass der Schutz natürlich sehr hoch ist und die Beine und Arme auch gut bedeckt sind. Meinen Liebling habe ich bei der Marke mini-a-ture gefunden.


Auch im Test hatten wir unsere Mini-Kühltasche von 3 sprouts. Denn diese ist einfach perfekt für den Garten oder Spielplatz, dort halten wir meistens frisches Obst oder einfach auch nur die Trinkflasche kühl. Das leckere Essen habe ich in die wunderschönen Boxen von rice gepackt, welche auch wirklich tolle Trinkbecher für die Kleinen haben. Denn auch hier sind mir die Farben wichtig: nicht zu grell und übertrieben bunt. Und wenn wir schon beim Thema praktisch sind: Der Spielzeugsack ist einfach genial! Wir packen das Lieblingsspielzeug rein und können es über all direkt mitnehmen und haben auch direkt eine Spielunterlage. Perfekt, oder? :)



Ach, und falls ihr das nächste mal auch ein kleines Sommerpicknick im Garten planen möchtet, bald findet ihr noch weitere Lieblinge von mir auf dem Blog! ;-)

 

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Geschenkideen zum 1. Geburtstag

Ich liebe Geburstage und ich liebe es, Menschen die ich mag zu beschenken. Ich mache mir gerne intensiv Gedanken um ein passendes Geschenk. Doch als ich früher zu Kindergeburstagen eingeladen wurde, war ich oft einfach überfragt. Was schenkt man einem Kind zu seinem ersten Geburstag? Oft habe ich dann einfach die Eltern gefragt, was sich den kleiner Mann oder die kleine Maus wünscht und habe auch oft Geschenklisten in URL-Form bekommen. Etwas verwundet darüber, suchte ich mir dann einfach etwas aus der Liste raus und packte dann immer noch eine kleine „Überraschung“ dazu. Keine Ahnung wieso, immerhin musste ich ja nicht die Eltern überraschen. Doch irgendwie war mir dieses vorbestimmte Geschenk immer ein kleines Dorn im Auge.

Jetzt, als Mutter und besonders als Mutter einer BALD einjährgen Tochter (OH GOOOOTT!!!), werde ich oft gefragt, was sich unsere Kleine den „wünscht“. Puh… gute Frage? Doch da wir unsere Tochter am besten kennen und ich weiss, welches Spielzeug sie mag und welches ihr gar Angst macht, habe ich mich auch mal an eine digitale Wunschliste gemacht. Und ja, falls dies hier überfrage Freunde und Bekannte lesen, gerne sende ich euch den Link! ;-)

Doch einen kleinen Auszug aus der Liste möchte ich auch hier auf dem Blog veröffentlichen, für alle die eben keine vorbestimmten Geschenke mögen. Oder eben für die jenigen, die keine Liste bekommen haben…

1 + 2. HOLZSPIELZEUG
Zu Weihnachten hat unsere Tochter diesen Schälchensatz geschenkt bekommen. Seit dem Tag spielt sie wirklich ständig mit diesen Schälchen, denn man kann echt viel mit ihnen anstellen. Befüllen, stapeln oder rollen. Dieser wunderschöne Holzregenbogen steht nun auf unserer Wunschliste, da dieser einfach noch mehr schöne Spielmöglichkeiten bietet und zudem wirklich toll aussieht. Und nicht nur weil ich selbst gerne Holzspielzeug verschenke, meine Tochter mag es vieeel lieber als dieses laute und manchmal wirklich sehr aufdringliche Plastikspielzeug. Doch natürlich gibt es auch da schöne Ausnahmen… :) Auch dieser schöne Klangturm von Goki steht ganz oben auf der Wunschliste!

3. KINDERKLEIDUNG
Zugegeben, so super kreativ ist Kleidung als Geschenk natürlich nicht. Aber besonders Kinder, die schon viel Spielzeug haben, können Kleidung natürlich sehr gut gebrauchen. Besonders gerne verschenke ich Kleidung von wunderbaren Marken, erst kürzlich stöberte ich wieder im Online Shop von Tumble ‚N Dry. Besonders diese schöne dünne Übergangsjacke hat es mir angetan. Ist sie nicht wunderschön? Ich konnte leider nicht bis zum Geburtstag waren, sie hängt jetzt schon in der Garderobe! Auch Krabbelschuhe von Inch Blue kann ich total empfehlen oder eben die ersten Lauflernschuhe. Hier ist ein kleiner Gutschein wohl die beste Wahl, dann die Füße sollten vor dem Kauf vom Profi vermessen werden.

4. KINDERBÜCHER
Ich liebe schöne Kinderbücher! Von den Klassikern bis hin zu schönen kreativen Geschichten wie „Die Eule mit der Beule“, sind einfach Bücher eine klasse Geschenkidee! Auch schön: Ganz alte Kinderbücher weiterschenken, gerne auch mit einer kleinen Widmung.

5. KUGELBAHN
Eine Holzbugelbahn macht vielen Kindern sehr viel Spaß und schlaltet viele Sinne und auch die Motorik von Kindern frei. Und auch wir Erwachsene machen aktiv mit und lassen auch mal die Kugel rollen…

6. HÖRSPIELE / MUSIK
Unsere Tochter liebt wie die meisten Kinder Musik. Eine Toni Box ist eien Hörspielbox, auf die verschiedene Figuren gesetzt werden können und dann eine Geschichte abspielen lassen. So können Kinder anhand von Figuren auch Geschichten zuordnen und aktiv ihre eigene Lieblingsgeschichte anschlaten. Wirkluch zuckersüß und ganz oben auf unserer Wunschliste! Auch ganz schön, die Tonibox in grün!

7+8. BADEUTENSILIEN
Kleine Wasserratten brauchen einfach das tolleste Badewannenspielzeug und den coolsten Badeponcho! Wir haben eine große Badewanne und unsere Tochter liebt das Baden sehr. Ein schönes Abendritual, verbunden mit jede Menge Spaß!

9. WAGEN
Kurz vor dem ersten Geburtstag steht meistens ein großer Meilenstein an: Das Laufen! Damit nicht immer Mamas und Papas Finger hinhalten müssen, sind besonders hübsche Lauflernwagen aus Holz ganz toll. Eine schöne Alternative zu einem Bobby Car, ist auch ein schönes Retrorutschauto. Super schön und bereits in unserem Besitz!

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Baby: Meine Favoriten für das Kinderzimmer

Ich weiss noch ganz genau, wie wir die ersten Möbel von unserer Maus aufgebaut haben. Den Wickeltisch, das Babybett oder den Hochstuhl. Es war so unglaublich aufregend und auch so unglaublich neu. Noch nie zuvor haben wir uns mit all den Kindermöbeln befasst und vorher war mir auch nicht einmal ansatzweise bewusst, wieviele verschiedene Möglichkeiten es gibt. Doch soll ich euch etwas verraten? Bei einem Kind bzw. einem richtigen Kinderzimmer, sind die Ausmaße GANZ andere. Deko, Leuchten, Teppiche, Spielzeug, Tische und Sitzgelegenheiten. Eine Masse an verschienden schönen Teilen, die einen auch ganz leicht überfordern können. So langsam aber sicher, rückt das erste richtige Kinderzimmer in absehbare Nähe. Natürlich, ein acht Monate altes Baby braucht noch kein richtiges Spielzimmer, doch seinen wir mal ehrlich: Den Mamas juckt es eben schon vorher in den Fingern so ein Spiel- oder Kinderzimmer einzurichten und ganz viele tolle Teile in den Warenkorb wandern zu lassen.

Natürlich bin auch ich so eine Mutti, ich shoppe schon seit Monaten irgendwelche Kinderzimmerdeko und habe im Keller ein kleines Lager dafür errichtet. Denn wenn unsere Umbaumaßnahmen fertig sind, möchte auch gleich loslegen und alles an seinen vorgesehen Platz stellen können. Bekloppt? Hm, vielleicht… Aber es macht unglaublich viel Spaß! :) Schon unsere ersten Babysachen (Spielzeug, Nachtlicht und Wickelunterlage…) habe ich bei tausendkind.de ergattert. So wanderten auch wieder viele wunderschöne Teile für das Spielzimmer auf meine Merkliste. Ein erstes Paket ist bereits angekommen. Darin enthalten war ein silbernes Rutschauto im Retrostil von goki. Ein echt schicker Flitzer, der den alten klassiker Bobbycar irgendwie total alt aussehen lässt, oder? ;)

Und was darf in einem Mädchenzimmer oftmals nicht fehlen? Natürlich ein wunderbarer Puppenwagen. Dieser Puppenwagen von sebra ist schon wirklich laaange ein heißer Favorit von mir. Einmal in echt gesehen, habe ich mich in dieses schöne Teil einfach Schockverliebt. Also, wenn unsere Maus ihn nicht toll findet, dann wandert er eben in meinen Besitz über ;) Und neben diesen tollen Spielzeugen, ist auch etwas für mehr Gemütlichkeit bei uns eingezogen. Eine HASENLAMPE! Ist sie nicht zuckersüß? Dieses Hasennachtlicht von Egmont Toys wird uns sicherlich viele schöne Kuschelabende bescheren und mit einer Gute-Nacht-Geschichte das Einschlafen hoffentlich noch gemütlicher machen.

Doch wie ihr euch sicherlich denken könnt, ist meine Merkliste noch gut befüllt. Unten könnt ihr in der Collage weitere Lieblinge von mir sehen, die sicherlich auch bald den Weg in unser Heim finden werden… Das fertige Kinderzimmer bekommt ihr natürlich im Anschluss auch noch zu sehen. Doch bis dahin, müsst ihr euch noch etwas gedulden… ;)

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sebra-puppenwagen-grau-steiff-tausendkind
kinderzimmer-must-haves-deko-tausendkindGestreiftes Spielzelt / Wimpelkette / runder Spielteppich / Goki Regenstab /
Rosa Trommel mit Sternen / Heule Eule / Die bunten Berge / Kindersofa / Spielküche

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Mein Alltag mit Baby

Ich sag euch eins, dass Leben und der ganze Alltag mit Baby ist mit dem vorherigen Alltag überhaupt nicht zu vergleichen. Manchmal frage ich mich sogar, was ich den damals mit aaall der Zeit, die ich für mich hatte überhaupt gemacht habe? ;) Alles was ich damals über den ganzen Tag verteil erledigt hatte, ist nun auf wenige Stunden (meistens abends…) komprimiert oder fällt komplett weg. Doch wie sieht mein Tag eigentlich so aus, mit Baby?

Nun, die Wochenende sind immer mit einer großen Portion Family-Time vollgepackt. Es werden die Großeltern besucht, Freunde kommen vorbei oder wir gehen in’s Babyschwimmen. Doch von Montag bis Freitag sieht mein Alltag ganz anders aus. Je nachdem wann und wie gut Hanna schläft, werde ich zwischen 7 und 8 Uhr aus dem Bett geschmissen. Dann heißt es erstmal KUSCHELN! Wir lungern noch etwas im Bett, machen Quatsch und ich knutsche unsere Maus erstmal von oben bis unten ab :)))
Ich ziehe ihr auch recht flott dann auch schon ihren Schlafsack von Alvi aus und bringe sie zum Wickeltisch. Windel wechseln, Katzenwäsche, eincremen und neue Kleidung anziehen.

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baby-schlafsack-alvi-wolken-untersackAnschließend geht es ins Erdgeschoss. Wir werden von Amy begrüßt und Hanna wird auf ihre Spielmatte gelegt und beschäftigt sich erstmal selbst. Ich mache mache mir in der Zwischenzeit mein Frühstück, koche mir einen Kaffee und mache mir meistens ein leckeres Müsli oder einen schnellen Smoothie. Frühstücken tue ich meistens mit Hanna auf dem Boden, spiele nebenbei mit ihr und habe das Radio laufen. Alles super entspannt und gemütlich eben… :)

Irgendwann bekommt auch sie dann auch hunger und im Anschluss wird auch meistens noch ein Powernap zwischen 10 und 12 Uhr gemacht. Je nachdem wie die Nacht war und wann ich ins Bett geschlüpft bin, lege ich mich dazu oder eben nicht. Sofern sie alleine schläft, lege ich sie in ihr Bett, ansonsten liegen wir beide in unserem Bett. Meistens schlafe ich nicht mit und erledige den Abwasch, stopfe die Waschmaschine voll oder räume anderen Kram weg.

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Sobald sie wach wird, heißt es wieder: Action! Wir spielen, gehen mit dem Kinderwagen spazieren. Wenn sie noch leicht müde ist, setzte ich sie einfach in ihre Wippe von Nuna. Von da aus beobachtet sie mich, wie ich am PC rumtippe oder weiterhin aufräume. Zwischen 12 und 14 Uhr gibt es Mittag! Ich mache ihr ihren Brei fertig, füttere sie und mache mir auch einen kleinen Snack. Wir haben im Erdgeschoss den Hochstuhl von kidsmill, welcher sich nach dem Mittagsbrei zu einer Wippe umfunktionieren lässt und macht es mir somit leichter alles zu managen.

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Meistens fahren wir nach dem Mittagessen dann jemanden besuchen oder bekommen selbst Besuch. Einmal die Woche nehmen wir an einem Pekip-Kurs teil, da fahren wir schon vor dem Mittagsbrei kurz weg. Ich persönlich mag es nicht, wenn wir den ganzen Tag On-Tour sind. Da fehlt mir persönlich irgendwie der Rhymus und das Beständige. Einige Tage in der Woche plane ich somit mit irgendwelchen „Aktivitäten“ ein, halte aber bewusst auch Tage frei.

Der Nachmittag ist meistens sehr schnell angebrochen und mein Mann kommt nach Hause. Von da an beginnt meinstens die Vater-Tochter-Zeit und ich kann mich um andere Sachen kümmern oder wir lungern zu dritt auf dem Fußboden rum und quatschen. Gegen 17/18 Uhr machen wir Hanna den Abendbrei fertig und stimmen somit langsam die Bettzeit ein.

Dann wird meistens nur noch der Abendbrei gemapft und wenn Hanna dann immer noch fit ist, geht es in die Badewanne. Danach ist sie meistens super müde und wir beginnen das kurze Abendritual und es geht wieder in den kuscheligen Schlafsack von Alvi. Hanna schläft in ihrem Stokke Sleepi Bett (den Blogbeitrag zum Bett findet ihr hier), welches bis vor kurzem noch zu einem Bestellbett umfunktioniert war. Jetzt sind alle seiten zu und Hanna ist meistens nach einigen Minuten im Träumeland (Ausnahmen gibt es natüüürlich auch oft genug…).

So, und ab da an beginnt meine „zweite Tageshälfte“. Ich erledige all das, was ich so den tag über nicht geschafft habe. Ich bügele vorm Fehrnseher, koche etwas und räume alle Zimmer kurz auf. Gegen 20 / 21 Uhr landen auch wir Eltern dann endlich mal auf der Couch oder verbringen den Abend auch mal beide vor dem Rechner. Das war’s, zack sind 24 Stunden um… :)

 

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On the Way: Unterwegs mit Baby im Winter

Wenn man mit einem Baby das Haus verlässt, muss man immer jedeee Menge Kram einpacken und an tausend Sachen denken. Im Sommer war es „nur“ die Wickeltasche, die gepackt werden musste. Doch im Winter muss auch noch das Baby „eingepackt“ werden. Bei uns ist letzteres immer ein kleiner Kraftakt, denn unsere Maus kann es überhaupt nicht leiden, angezogen zu werden. Doch was muss, dass muss eben, stimmt’s? ;-)

Doch was nehmen wir eigentlich so mit, wenn wir das Haus verlassen? Was zieht unsere Maus bei dieser Kälte an und welche Lieblinge haben sich in den letzten Monaten zu absoluten Must-Haves entwickelt?

Nun, fangen wir doch erst mal mit dem Kinderwagen an: Schon vor der Geburt hatte ich mich absolut in den Kinderwagen von Joolz verliebt. Also musste es auch genau dieser werden! Leider habe ich auf der Collage den falschen abgebildet. Auf der Collage könnt ihr den Joolz Day sehen, wir besitzen jedoch den Joolz Geo. Der wesentliche Unterschied: Der Ablagekorb ist bei unserem Kinderwagen viel Größer. Doch nicht nur optisch ist dieser Kinderwagen mein Liebling, auch von der Handhabung und den Features kann ich mir fast keinen besseren vorstellen. Und da viele von euch nach meiner Meinung zum Kinderwagen gefragt haben, verfasse ich bald noch einen ausführlichen Bericht über unseren grauen Flitzer.

Passend dazu, darf auch unsere Wickeltasche nicht fehlen. Sie passt natürlich perfekt zum Kinderwagen und ist so neutral, dass mein Mann sich diese auch mal lässig über die Schulter schwingen kann, ohne gleich dämlich auszusehen ;-) Zudem hat die Tasche viele Nebenfächer, eine Wickelunterlage und auch eine Vergrößerungsfunktion. Was drin ist? Nun, neben Windeln, Spucktuch und Schnuller, befindet sich auch Essen für die Kleine und ihr Lieblingsspielzeug von Belly Button und Ersatzkleidung.

Apropos Kleidung: Da muss es natürlich kuscheligwarm sein! Absoluter Liebling ist hier unser Overall von hessnatur und die süßen Lammfellstiefel von Inch Blue. Die beiden Sachen in Kombination halten einfach unglaublich warm, denn was gibt es schlimmeres als kalte Füße und eine anschließende Erkältung? Bei H&M habe ich noch einen Rollkragen gekauft, da ein Schal meiner Meinung nach, nicht wirklich viel bringt. Die kalte Luft zieht leider dennoch in den Overall. Eingepackt wird unsere Maus dann noch in den Fußsack von Alvi. Dieser ist super leicht und durch die Outlast-Ausrüstung besonders klimaausgleichend.Besonders praktisch ist auch die Rutsch-Stopp-Funktion durch den Alvi Noppenbär auf der Rückseite.

Ja, und das wars dann auch schon ;-) Natürlich geht immer mal wieder etwas vergessen oder wir passen den Inhalt der Wickeltasche natürlich darauf an, wo wir eben hinfahren.

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