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Baby: Unsere Eingewöhnung bei der Tagesmutter

Drei Monate vor der Geburt saßen mein Mann und ich im Büro der Kindergartenleiterin. Wir waren echt früh dran, hatten uns die KITAs in der Umgebung genau angeschaut und in eine waren wir dann auch beide total verliebt. Ein reiner Paradies für Kinder. Das Gebäude war einfach architektonisch sehr besonders. Hohe Decken, eine Gallerie – einfach wunderschön. Und das Wichtigste stimmte natürlich auch direkt: Das Konzept! Uns begeisterten die freien Räume, selbst gekochtes Essen für die Kleinen und von einer Werkbank bis zur Mini-Bücherei ist alles vorhanden gewesen. Einfach perfekt!

Doch als ich dann fast ein Jahr später anstatt der Zusage, eine Absage für unsere Tochter aus dem Briefkasten fischte, brach für mich eine kleine Welt zusammen.  Okay, es war in diesem Augenblick eigentlich das ganze Universum! ;-)

Was machen wir jetzt? Die Plätze sind alle vergeben und eine alternativ KITA gibt es zwar, doch diese wollte uns einfach nicht gefallen. Doch dann ein Lichtblick: Wir bekamen von meiner Freundin einen Kontakt. Eine Tagesmutter…

Und erlich gesagt, war eine Tagesmutter für uns nie ein Thema gewesen. Und ich kann euch nicht einmal sagen warum. Doch je mehr wir uns damit beschäftigten, sahen wir eigentlich nur die Vorteil für uns. Nach einem ersten Telefonat, war ich begeistert! Wieso sind wir da nicht schon viel eher drauf gekommen? Wieso war diese Option nicht schon eher in unseren Köpfen?

Also unterschrieben wir flott den Vertrag! Zack, wir haben eine Tagesmutter. Verrückt!

Unsere Tagesmutter hat 26 Jahre Erfahrung, wohnt bei uns um die Ecke in einem gemütlichen Holzhaus mit Garten und direkt neben dem Haus ist ein Spielplatz. Wir konnten mit ihr die Betreuungszeiten für unser Kind absolut individuell abstimmen. Wir zahlen keine Strafgebühren für’s Zuspätkommen und sie weiss ganz genau was die Kleinen gerne essen und kocht dementsprechend. Eigentlich fast schon perfekt? Jetzt musste nur noch die Eingewöhung klappen…

DIE ERSTE WOCHE
Der Tag der Eingewöhnung war für mich sehr aufregend. Im Vorfeld haben wir uns bereits viel Zeit für die Eingewöhnung eingeplant, weil wir diese sehr behutsam ablaufen lassen wollten. In den ersten zwei Wochen sind wir jeden Tag morgens um diese selbe Zeit zur Tagesmutter gefahren. Mir war wichtig, dass Hanna bereits hier eine Routine wahrnimmt.

Dort angekommen, verbrachten wir einige Stunden mit spielen und waren anders als bei den Kita-Eingewöhnungen, viel länger als nur eine Stunde dort. In dieser Woche habe ich sie nicht alleine gelassen und war immer in ihrem Sichtfeld. Und das braucht sie auch! Kurz bevor es Mittagessen gab, sind wir dann nach Hause gefahren und haben unseren Alltag wieder normal fortgeführt.

DIE ZWEITE WOCHE
In der zweiten Woche behielt ich natürlich die morgendliche Routine bei und bin weiterhin morgens um die selbe Zeit losgefahren. Dies war im übrigen auch DIE Zeit, die wir dann auch bei der endgültigen Betreuung morgens anpeilen werden. In dieser Woche habe ich versucht mich aktiv etwas rauszunehmen. Ich habe die Tagesmutter agieren lassen und mich bewusst zurück zu ziehen. Ab und an habe ich auch den Raum verlassen, bin in die Küche oder eben einfach für einige Minuten im bad geblieben. Ich habe mich nicht bewusst versteckt, sondern mich einfach frei im Haus bewegt.

Als ich jedoch ab dem 4 Tag begonnen habe ab und an raus zu gehen , kippte natürlich die Stimmung sehr schnell. Wir hatten zudem den ungünstigen Zeitpunkt, dass Hanna genau zu dieser Zeit einen fiesen Backenzahn bekommen hatte. Somit forderte sie grundsätzlich schon viel Mama-Nähe ein.


DIE DRITTE WOCHE
In dieser Woche hatte unsere Tagesmutter bedauerlicherweise Urlaub. Das wussten wir bereits im Vorfeld, doch leider hat sich hier nichts mehr schieben oder ändern lassen. In dieser Woche machten wir natürlich einen großen „Rückschritt“ und das merkten wir ganz besonders in der vierten Woche…

DIE VIERTE WOCHE
In der vierten Woche haben wir angefangen Hanna morgens direkt an der Haustür abzugeben und auf Abruf zu sein. Am ersten Tag ging das Ganze für genau 3 Stunden gut, dann mussten wir sie abholen. Ich persönlich dachte, dass wir hier wieder von vorne beginnen und alles für die Katz war. Doch am zweiten Tag war ihre Laune großartig und sie verbrachte 4 Stunden bei der Tagesmutter. ZWar weiterhin mit Tränen, aber deutlich besser als den Tag zuvor. Das steigerte sich von Tag zu Tag und neben dicken Tränen bei der Verabschiedung, hatte sie wirklich viel auch irgendwann SPAß! :)

DIE FÜNFTE WOCHE
Eigentlich war hier bereits die klassische Eingewöhnung bereits vorbei. Doch auch in dieser Woche waren wir auf Abruf und holten sie immer nach 4-5 Stunden wieder ab. Wir steigerten dies dann bis zum Meilenstein Mittagessen und am Ende der Woche dann auch bis zum Mittagsschlaf.

Für uns hat sich das Modell Tagesmutter bis jetzt wirklich sehr bewährt. Wir sind sehr flexibel, es ist eine kleine Betreuungsgruppe (ab Okt. sind es bei uns nur zwei Kinder) & die Tagesmutter kann mit dieser kleinen Gruppe sehr individuell auf die Kinder eingehen.Was mir persönlich ein sehr gutes Gefühl gibt. Jetzt, fast zwei Monate später ist Hanna wirklich sehr gerne bei der Tagesmutter. Morgens wird nicht mehr geweint, oft wird die Tagesmutter direkt mit einem lächeln begrüßt und das alles gibt mir ein wunderbares Gefühl.

 

 

1 – Regenoverall von mini-a-ture // 2. Kinderrucksack „Emil der Elefant“ von Affenzahn // 3. Trinkflasche (personalisierbar!) von holubolu //
4. Brotdose mit Zebraprint von rice // 5. Kuscheltier von Jellycat // 6. Hausschuhe von Living Kitzbühl

Wie oben schon erwähnt (und was wirklich auch sehr wichtig ist!): Ich gestalte jeden Morgen gleich! Ich packe Hanna in ihren Rucksack von Affenzahn* auch immer die selben Sachen ein und vermittele ihr auch hier wieder eine Routine. Hanna hat es zudem geholfen, dass sie genau wusste, dass sie auch Sachen mit zur Tagesmutter nimmt. Auch das packen des Rucksacks ist immer ein Zeichen dafür, dass es jetzt zur Tagesmutter geht.

Besonders schön finde ich, dass der Rucksack auch die perfekte Größe für sie hat und man diesen später einfach größer nachkaufen kann. Denn Affenzahn hat neben den „normalen“ großen Kinderrucksäcken (die sogar mit einer Sitzmatte ausgestattet sind!!!), extra Rucksäcke für die ganz Kleinen konzipiert. Und schaut euch mal die Ziehzunge an. Ist das nicht genial? Dort kann man den Namen des Kindes reinschreiben. Und was mich besonders überzeugt: Die weichen und wirklich perfekt geformten Schulterpolster! Hach, ich komme aus dem Schwärmen wirklich kaum noch raus :)

Was wir noch in den Rucksack packen? Es muss immer noch ihre Trinkflasche und an nicht so guten Tagen auch ihr Lieblingskuscheltier mit. Auch haben wir ihre Hausschuhe und Regenkleidung fest bei der Tagesmutter deponiert. Manchmal packe ich ihr auch noch etwas zu Snacken ein, wenn eben etwas vom Vortag übrig geblieben ist. Und das war’s auch schon! :)


* In freundlicher Kooperation mit Affenzahn

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Lieblings-Poster: Schönes für die Kinderzimmerwand!

Unser Haus hat drei Stockwerke. Unten wird gearbeitet und gegessen, oben wird geschlafen und ganz oben: Da beginnt der Spaß! Ganz oben sind zwei Zimmer zu finden. Die einzigen Zimmer im Haus, die Farbe an den Wänden haben. Das sind auch die Zimmer im Haus, die bis heute noch eine Baustelle sind. Derzeit ist diese Baustelle jedoch auf dem besten Weg sich auch bald Kinderzimmer nennen zu dürfen.
Wir haben ein großes Spielzimmer, in dem getobt und gespielt werden soll Und ein Schlafzimmer, in dem man zur Ruhe kommen soll und wo natürlich geschlafen wird, zumindest einige Stunden am Tag… ;-)

Ich freue mich bereits seit Monaten auf das Einrichten. Habe im Keller bereits ein ganzes Lager voll mit Dekosachen und Krimskrams für die beiden Zimmer. Doch da wir auch hier den Flur und die damit verbundene alte Holztreppe aufwendig aufbereiten lassen mussten, hat dies besonders viel Zeit gefressen. Ja, wir mussten viel schleifen, Balken aufbereiten, neue Wände ziehen, neue Elektrik verlegen tapezieren, streichen, einen neuen Boden verlegen und und und…

Auf Instagram habe ich euch bereits hier und da in unsere Baustelle mitgenommen, habe euch bereits einige Schätze für das Kinderzimmer gezeigt. Jetzt sind nur noch wenige Kleinigkeiten zu machen. Wir warten noch auf unsere Fußleisten, ich muss hier und da noch streichen und auch einige DIY-Projekte die ich mir vorgenommen habe zu Ende führen. Doch es nimmt Gestalt an und jedes Mal wenn ich in diesen zwei Zimmer stehe, mache ich kurz die Augen zu und stelle mir alles schon mal vor.

Das Spielzimmer soll nämlich ganz im Waldthema sein, das Schlafzimmer eher unter dem Mädchenmotto „Blumen“. Und wir greift man Themen im Zimmer am besten auf? Mit Hilfe von schönen Postern!

Deshalb ist vor einigen Wochen auch ein Paket von Desenio* bei uns angekommen. Ich durchforstete die Website nach passenden Prints für beide Zimmer und wurde fündig! Mir war es wichtig, dass die Prints nicht zu kitschig sind, natürlich kindlich aber eben nicht kitschig und super bunt. Nein, sie sollten einfach stimmig in die Zimmer passen, ganz dezent sein und ohne viel Schnickschnack.



Ihr sucht auch derzeit nach einem schönen Poster für das Kinderzimmer, Schlafzimmer oder Wohnzimmer? Mit dem Code „alwayslikeafeather“ erhaltet ihr vom 26-28.09.2017 ganze 25% Rabatt!

* In freundlicher Kooperation mit Desenio.

Allgemein Baby diy

1. Geburtstag: Unsere Einhorn-Einladungskarte!

Der Tag an dem unser kleines Baby ein Jahr werden würde, hat mich wirklich absolut überrascht. Ähnlich wie bei Weihnachten, kam auch der erste Geburtstag ganz plötzlich und mit voller Wucht. Ja, mit Kinder verfliegt die Zeit, aber wann sind bitte 356 Tage rum gegangen? Als ich den Geburtstag dann nur noch in wenigen Wochen runterzählen konnte, musste ich dann doch kurz inne halten…

So viele Meilensteine haben sich ereignet, so viele erste Male die wir gemeinsam erlebt haben. Das erste Lächeln, die erste Drehung, das Krabbeln und die ersten zitternden Schritte. Ich habe nie zu der Art Mutter gezählt, die Meilensteine und große Veränderungen mit Trauer oder gar Wehmut ertränkt. Ich war und bin, immer wieder super glücklich, wenn unsere Maus etwas alleine kann und ich merke, dass man die unsichtbare Leine immer mehr lösen kann.

Dazu gehört auch der erste Geburtstag. Ich habe mich irre auf den Tag gefreut und keine Träne der Trauer vergossen. Wieso auch? Natürlich, es ist vielleicht ein kleiner „Abschied“ vom Baby, doch bleiben unsere Kinder nicht für immer und ewig unsere Babys? Auch wenn sie 30 werden? Für mich jedenfalls schon.

Auch wenn ich die Geburtstagsfeiern für Einjährige oft auch ziemlich übertrieben halte, lies ich mir Einladungskarten und die passende Deko dann doch nicht nehmen ;-) Die Geburtstagsfeier sollte aufgrund der Torte dann doch so etwas wie ein kleines „Motto“ bekommen. Da es mir nicht wirklich wichtig war, welches „Motto“ die Party bekommen sollte, lies ich einfach unsere Maus entscheiden… Einige mögliche „Mottos“ wurden auf kleine Zettelchen geschrieben und Hanna durfte sich dann einfach einen Zettel ziehen. Und drei Mal könnt ihr raten, welches „Motto“ dabei raus gekommen ist… EINHORN!

Puh, und wie genau sollen dann die Einladungskarten aussehen? Ich hatte keine Lust etwas zu gestalten, es drucken zu lassen und eben das ganze große Programm zu machen. So packte ich einfach unsere Bügelperlen aus, leere Karten und meine Stempel. In einer Stunde waren die Karten dann auch schon fertig! Ganz schön easy so ein Kindergeburtagstag… :-P

WAS IHR BRAUCHT:

– Bügelperlen
– Backpapier (zum bügeln)
– Flüssigkleber oder doppelseitiges Klebeband
gibt es günstig bei IKEA
– Leere Karten + Umschläge
gibt es bei Müller, DM, Rossmann oder im Internet
– Stern-Stanzer
– Glitter-Karton
ebenfalls bei Müller oder Rossmann
– Gliter-Washitape
– Stempel (Sterne + Buchstaben)
bei Dawanda, Amazon oder IDEE

Allgemein Baby favoriten

Baby: Unser Zu-Bett-Geh-Ritual

Sobald man ein Kind hat, wird man recht schnell auch mit dem Wort „Rituale“ konfrontiert. Ja, für alles muss es auch Regal, Richtlinien oder eben Rituale geben. Anfangs musste ich da immer schmunzeln, fand es teilweise mehr als übertrieben. Doch jetzt muss ich sagen, das vielleicht ein Baby nicht zwingend ein Zu-Bett-Geh-Ritual braucht, ein Kleinkind jedoch sehr wohl. Zumindest ist es bei uns so!
Als Hanna noch wirklich erst einige Monate alt war, beschäftigte ich mich erstmal mit dem Thema „Abendritual“ und quatschte auch hier und da mit einigen Muttis. Wir beschlossen sehr schnell, dass unsere Tochter mit 4 Monaten noch kein Ritual braucht. Sie schläft einfach wann sie müde ist und eine Gute-Nacht-Geschichte muss ich einem Baby doch wirklich nicht vorlesen. Nein, dass einzige was unsere gebaucht hatte war einfach Milch und einen Schnuller, fertig!

Zugegeben, es hat sich hier nicht viel verändert. Sie braucht weiterhin keine Gute-Nacht-Geschichte, kein Bad oder ähnliches. Wir bringen unsere Tochter immer zu verschiedenen Uhrzeiten ins Bett, einfach immer wenn sie müde ist. Sie muss nicht immer zwingend ob halb 7 oder oder um 7 im Bett sein. Denn das sind wir auch nicht!

Meistens kündigt sich jedoch ihre Müdigkeit ab ca. 17 Uhr an. Dann wird bei uns meistens zu Abend gegessen. Hier gibt es für die Maus jeden Tag etwas anders, manchmal Brot oder eben Grieß mit Frucht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Hanna auf jeden Fall mit einem leeren Magen ständig wach wird und sehr unruhig schläft. Anschließend wird je nach Laune noch etwas gespielt oder wir gehen im Anschluss direkt in das Schlafzimmer. Dann wird erst Mal gewickelt und alles wichtige wie der Schnuller, der Schlafsack und Co. bereit gelegt. Im Badezimmer werden anschließend die kleinen Zähne geputzt und eine Katzenwäsche durchgeführt. Anschließend geht es dann wieder ins Schlafzimmer, wir reden dann nur noch ganz leise und auch nicht mehr all zu viel. Es werden die Rolläden runter gemacht und der Raum wird leicht abgedunkelt. Hier kann man zum Beispiel auch Velux Verdunklungsrolls super verwenden, denn diese machen das Zimmer wirklich richtig dunkel, auch wenn man eben keine eingebauten Rollos besitzt. Denn auch hier haben wir festgestellt, dass die Raumhelligkeit zumindest bei unserer Tochter wirklich auch einen Unterschied beim Schlafen macht.

Meistens schauen wir dann direkt auf das Thermometer im Zimmer und ziehen dann einen passenden Schlafanzug an. Hier habe ich eine schöne und meiner Meinung nach gute Grafik gefunden, die einem manchmal die Entscheidung für den passenden Schlafanzug erleichtert. Anschließend wird der Schlafsack angezogen und sie bekommt den Schnuller. Dann wird die Spieluhr einmal aufgezogen. Das ist ein Punkt, der für uns nicht als festes Ritual gilt. Denn auch wenn es ein Zeichen für die Bettzeit stehen soll, war es uns wichtig ein Zu-Bett-Geh-Ritual zu haben, welches mobil ist. Sprich wir könnten unsere Tochter überall ohne ins Bett bringen, ohne dabei zwingend notwendige Gegenstände (Spieluhr, DAS Kuscheltier…) zu haben.

Wie oben schon erwähnt, schläft unsere Tochter bei fast total Dunkelheit am besten. Dennoch wird sobald sie eingeschlafen ist, dass Nachtlicht von Miffy in der hintersten Ecke des Zimmers angemacht. Immerhin müssen wir ja auch heile wieder aus dem Raum finden… ;) Unsere Tochter schläft seit dem sie ein Baby ist in ihrem Stokke Sleepi. Dieses hatten wir damals auch schon als Beistellbett verwendet. Derzeit verwenden wir bei unserem Babyphone das Mix&Match Konzept von reer. Wir haben uns schon sehr früh für ein Babyphone mit Kamera entschieden, da wir es für unglaublich praktisch halten. So können wir immer direkt sehen, ob sie vielleicht weint und gleich wieder einschläft oder ob sie vielleicht nur den Schnuller verloren hat. Zudem ist das Kinderzimmer in unserem Haus im letzten Stockwerk und erspart uns unnötige Wege in das Zimmer. Das Babyphone von reer hat zudem den Vorteil , dass hier mehrere Kameras (zum Beispiel bei Geschwisterkindern) aufgestellt werden können und diese in nur einem Elternmonitor zu sehen sind. Und auch die 0% Strahlung und Abhörsicherheit dank der FHSS-Technologie hatte uns direkt überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt ist zudem auch die Kamera an sich. Bei der MoveCam kann man von der Elterneinheit direkt die Kamera steuern und die kleinere Cam besitzt eine praktische Magnet-Wandhalterung.

Jaaa, dass war es auch schon! Sprich, wir haben keine magischen Rituale für den perfekten Schlaf unserer Tochter. Wir bringen sie einfach immer mit dem selben Ablauf, viel Ruhe und Liebe ins Bett. Natürlich ist das kein Geheimrezept für alle Kinder… ;-)


1 – Alvi Schlafsack / 2 – Velux Verdunklungsrolls / 3 – Stokke Sleepi / 4 – Miffy Nachtlicht / 5 – Pomps Kindergrieß / 6 – Avent Schnuller / 7 – Spannbettlaken von Aden & Anis / 8 – Mix&Match Babyphone von reer

 

Read me a story then tuck me in tight, tell me you love me and kiss me goodnight… 🌟

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* In freundlicher Kooperation mit Velux, Reer & Flinders

Allgemein fashion

Mein Urlaubskoffer für einen kurzen Wochenendrip!

Ich hatte es in einem anderen Post bereits erwähnt, der erste Urlaub mit Baby ist schon eine ganz neue eigene Erfahrung. Doch heute soll es nicht zwingend um das Reisen mit Baby oder Kleinkind gehen, sondern um das Reisen für einen kleinen Wochenendtrip. Vor einigen Jahren musste ich immer mal wieder meinen kleinen Handgepäckskoffer für einen kurzen Aufenthalt packen. Manchmal waren es nur einige Stunden, manchmal aber auch einige Tage in einer fremden Stadt. Besonders schwierig wurde es jedoch immer, wenn ich meine Tasche für ein fremdes Land packen musste. Immer wieder empfand ich es als überaus schwer, für ein neues Klima packen zu müssen. Denn immerhin fühlen sich 25 C in Deutschland anders an,  als zum Beispiel in Spanien oder Griechenland. Zudem überschätzt man doch immer wieder die kalten Abende am Strand und packt sich im schlimmsten Fall einfach nur Kleidung für den Tag ein.

Ich habe immer versucht, meine Outfits so zu kombinieren, dass diese untereinander auch funktionieren. Sprich: Der eingepackte Pullover musste zum Sommerkleid aber auch zur Jeans und beiden Schuhen, egal ob offen oder kurz, passen. Manchmal eine ganz schöne Challenge, sofern man nicht einige Sachen beachtet. Ich habe immer versucht um mein Lieblingsoutfit herum zu stylen. So habe ich mir ein Keyoutfit geschaffen, und alle weiteren teile und aber auch alle anderen Outfits in Farbe und Stil ähnlich gewählt. Habe ich zum Beispiel meine rosa Sandalen von New Look mitgenommen, so habe ich zumindest ähnlich farbliche Sneaker eingepackt. So konnte ich immer sicher gehen, dass auch alle anderen Kleidungsstücke im Koffer immer zu meinem gerade ausgewählten Outfit passen würden. Je nach Wetter entschied ich mich dann also einfach nur für die warme oder die etwas sommerliche Variante. Klingt doch ganz einfach, oder? :)




Besticktes Jeanskleid mit Off-Shoulder / Weiße Bluse mit Spitze / Einfaches weißes Shirt / Jeanshose mit Stickerreinen
Trenchcoat in beige / Sneaker mit 3D Blumen / Rosa Sandalen mit Schnürung

* In freundlicher Kooperation mit New Look

Allgemein beauty

Sponsored Post: Meine 5 Tipps für die perfekten Sommerbeine!

Zugegeben, ich bin nicht wirklich mir super langen schönen Beinen gesegnet worden. Doch halb so wild, denn für mich persönlich sind schöne Beine nicht unbedingt die dünnen und gebräunten langen Beine aus der Zeitschrift. Für mich sind schöne Sommerbeine einfach gepflegte glatte Frauenbeine. Ganz einfach! Und noch viel wichtiger ist es für mich, meine Beine mit so wenig Aufwand wie möglich in schöne Sommerbeine zu verwandeln.



Was ich dafür alles mache, ganz einfach:

1. So komisch es vielleicht klingen mag, schöne Sommerbeine kann man mir wenig aufwand „formen“. Ja, richtig gelesen. Mit einer einfachen Übung könnt ihr morgens nach dem Aufstehen direkt damit beginnen. Stellt euch einfach auf eure Zehenspitzen und senkt dann eure Fersen langsam wieder in Richtung Boden. Das zaubert schöne Waden und somit auch wunderschöne definierte Beine…

2. Peeling, Baby! Wie oben bereits erwähnt, geht nichts über glatte Beine. Doch bevor wir uns den lässtigen Haaren an den Beinen widmen, muss zuerst die Haut vorbehandelt werden. Dazu verwende ich sehr gerne ganz grobes Peeling oder auch einen etwas feineren Peelingschwamm. Das Peeling macht eure Beine super weich und öffnet eure Poren für…

3. …das Epilieren! Natürlich hat keiner von uns Lust, ständig den nervigen Rasierer zücken zu müssen. Doch besonder im Sommer, bleibt uns da nur noch eine Möglichkeit: Epilieren. Ich verwende schon seit Ewigkeiten einen Epilierer von Braun und bin mitlerweile wirklich schmerzfrei. Natürlich schmerzt das erste Epilieren etwas, doch von Mal zu Mal wird es besser. Mich hatte damals dieser Schmerz-Mythos über das Epilieren auch abgeschreckt. Doch wie es eben mit Mythen so ist: Sie entsprechen nicht der Wahrheit. Ach, und weil wir gerade dabei sind, hier sind noch einige Mythen über das Epilieren:

4. Die eingespare Zeit mit Hilfe des Epilierer investiere lieber in die Pflege meiner Fußnägel. Jaja, klingt eklig, aber auch das gehört dazu. Außerdem bin ich ein Freund von lackieren Fußnägeln, da wirkt der Fuß doch gleich vieeel gepflegter, oder? Und was auch leider immer wieder vergessen geht: Die Fußferse, bitte behandelt auch diese mit passendem Werkzeug aus der Drogerie! ;-)

5. Und damit sich die ganze Arbeit auch richtig lohnt, wirken doch schöne gepflegte Beine mit einer tollen Bodylotion oder einem Öl einfach am besten, oder?

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Baby: Sommerpicknick im Garten!

Hach, ich liebe den Sommer! Und mit Baby (oder mitlerweile ja schon Kleinkind…) macht der Sommer noch mehr Freude. Was früher ein Nachmittag mit Sonnenbad und Eistee auf der Sonnenliege war, ist heute ein aktiver Nachmittag mit Wasser und viel Spielzeug geworden. Wir verbringen jeden Tag Zeit an der frischen Luft, bei Sonnenschein natürlich noch viel lieber im eigenem Garten. Immerhin ist es ganz schön praktisch! In unserem Gartenhaus ist alles vorhanden, Essen und Getränke sind auch vor Ort und ich fühle mich ausnahmsweise nicht wie ein kleiner Packesel ;-)

Meistens breiten wir einfach nur unsere Picknickdecke aus, spielen im Sandkasten oder Schaukeln eine Runde. Doch an den ganz heißen Tagen, muss einfach eine Erfrischung her! Also wird kurzerhand das Plantschbecken befüllt und das Badewannenspielzeug in den Pool geworfen. Kurz vor unserem Urlaub musste dann auch noch der UV-Anzug anprobiert und getestet werden. Ich habe wirklich lange nach einem schönen UV-Anzug gesucht. Einer der nicht die typischen grellen Farben und Muster hat. Zudem hatte ich darauf geachtet, dass der Schutz natürlich sehr hoch ist und die Beine und Arme auch gut bedeckt sind. Meinen Liebling habe ich bei der Marke mini-a-ture gefunden.


Auch im Test hatten wir unsere Mini-Kühltasche von 3 sprouts. Denn diese ist einfach perfekt für den Garten oder Spielplatz, dort halten wir meistens frisches Obst oder einfach auch nur die Trinkflasche kühl. Das leckere Essen habe ich in die wunderschönen Boxen von rice gepackt, welche auch wirklich tolle Trinkbecher für die Kleinen haben. Denn auch hier sind mir die Farben wichtig: nicht zu grell und übertrieben bunt. Und wenn wir schon beim Thema praktisch sind: Der Spielzeugsack ist einfach genial! Wir packen das Lieblingsspielzeug rein und können es über all direkt mitnehmen und haben auch direkt eine Spielunterlage. Perfekt, oder? :)



Ach, und falls ihr das nächste mal auch ein kleines Sommerpicknick im Garten planen möchtet, bald findet ihr noch weitere Lieblinge von mir auf dem Blog! ;-)